Last time in Cairo, I stayed at Dina’s Hostel for a while and decided that Dina, the owner, should be interviewed. She is not only a hostel owner but also a feminist acivist.
I have written a portrait for the weekly newspaper Der Freitag. Read it online.
In Ergänzung meines Porträts von Dina Abouelsoud für den Freitag hier englische O-Töne.
For all who would like to know more about her, or hear her voice, here are some English soundbites from the interview.
SORRY FOR THE BAD SOUND QUALITY!
Warum Dina nach 10 Jahren Arbeit in der Tourimusbranche selbst ein Hostel eröffnete:
Als im Januar 2011 die Revolution ausbrach und Touristen evakuiert wurden, wurde Dina’s Hostel zum “House of the revolution”:
Welche Schwierigkeiten die Hostel-Eröffnung, besonders als Frau, bereitete:
Es war unmöglich, nicht zu bestechen, um das Hostel eröffnen zu können:
Um die laut Dina bei Hostels übliche Bestechung von Polizisten kommt Dina herum, indem sie die “Frauen-Karte” ausspielt:
Dina wollte eigentlich nur Frauen anstellen, weil Männer im Hostel-Geschäft nur auf “Sex, Geld, Frauen” aus seien. Da das nicht möglich war, stellte sie zunächst besonders gläubige Männer ein:
2011 war für Dina ökonomisch eine Katastrophe:
Sie sieht auch ökonomisch den Weg vorwärts in den ursprünglichen Zielen der ägyptischen Revolution, die zuende gebracht werden müsse:



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